Durch die Bank gute Erfahrungen:

Wo Neu-Ulm zusammenrückt.

Beim Stichwort „Zukunft gestalten" denkt man gerne an Roboter, Künstliche Intelligenz und fliegende Taxis. Einen anderen, im wahrsten Sinne des Wortes bodenständigen, aber deshalb nicht weniger wichtigen Ansatz verfolgt das sogenannte „Bänke-Projekt“ der städtischen Koordinierungsstelle Interkulturelles Neu-Ulm.

Worum geht es dabei? Ganz kurz gesagt: Darum die Stadt als Raum der Begegnung und des Austauschs zu bewahren und zu leben. Die Idee: In einem ersten Schritt treffen sich Bürgerinnen und Bürger mit ganz unterschiedlichen Erfahrungshintergründen, um gemeinsam kreativ zu werden und in einer Mal-Aktion in die Jahre gekommene Stadtbänke im öffentlichen Raum neu zu gestalten. Dabei werden sie von Künstlern unterstützt. 

Es wird auch tragbare Bänke geben, die bei Bedarf ihren Standort wechseln können. Manche Bänke werden Geschichten erzählen, andere werden zu kleinen Oasen für kreative Aktionen und Ideen. So entstehen Orte des Innehaltens und des Sich-besser-Kennenlernens. Sobald die Umstände dies wieder ermöglichen.

hero-slider