Was Neu-Ulmer über Neu-Ulm denken

Bürgerprojekt „Was ist, was war und was wäre wenn…?“ des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums / Präsentation von Kurzfilmen am Freitag, 13. September ab 17 Uhr in der Neu-Ulmer Musikschule

Auf dem Display einer Kamera ist der Rathausplatz zu sehen


Schülerinnen und Schüler des Projekt-Seminars Kunst des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums haben sich anlässlich des Neu-Ulmer Stadtjubiläums mit den Lebensgeschichten von Neu-Ulmer Bürgerinnen und Bürgern und deren Sicht auf die Stadt beschäftigt. Im Rahmen des Bürgerprojekts „Was ist, was war und was wäre wenn …?“ sind so mehrere Kurzfilme entstanden. Alle haben eines gemeinsam: Sie erzählen spannende und individuelle Geschichten über Menschen, die in Neu-Ulm leben. Was macht die Stadt so lebenswert? Wie hat sich Neu-Ulm aus Sicht der Bürger in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie vielfältig ist Neu-Ulm und warum?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen werden bei einer Filmveranstaltung am kommenden Freitag, 13. September, im Großen Saal der Musikschule Neu-Ulm (Gartenstraße 13) in Form von Kurzfilmen präsentiert.
Die Filme werden ab 17 Uhr zu jeder vollen Stunde gezeigt. Zu jeder halben Stunde besteht anschließend die Gelegenheit zu einer Gesprächsrunde mit den verantwortlichen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums. Hier erfahren die Interessierten mehr über das Bürgerprojekt.
Die letzte Filmvorführung beginnt um 20 Uhr, die letzte Gesprächsrunde um 20.30 Uhr. Insgesamt wird es vier Filmvorführungen und vier Gesprächsrunden geben.
Nach den Filmen und während der Gesprächsrunden gibt es für alle Besucherinnen und Besucher Häppchen.