Heimatabend in Gerlenhofen

Menschen beim Verlassen eines Hauses mit einem Karren voller Koffer vor dem Haus

Berlin Nachkriegszeit, Flüchtlinge, 1945 (Foto: Bildarchiv Pisarek / akg-images)


Im Rahmen des Bürgerprojektes „Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Spätaussiedler – angekommen in Neu-Ulm“ findet am Samstag, 21. September, ein Heimatabend mit Musik und Tanz in der Mehrzweckhalle in Gerlenhofen statt. Mit dabei sind unter anderem die Stammtischmusikanten, die Langenauer Landfrauen, die Donauschwäbische Tanz- und Trachtengruppe, das Gesangsduo Hedi und Ady sowie Hildegard mit der Gitarre. Kulinarisch werden Vesperteller sowie Gulasch angeboten. Beginn ist um 19 Uhr in der Ulrichshalle (Gotenstraße 12). Der Eintritt kostet 10 Euro.

Anmeldungen mit Tischreservierung sind bei Kathi Rabus unter der Telefonnummer (0731) 41570 möglich.

Die Ausstellung „Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Spätaussiedler – angekommen in Neu-Ulm“ selbst ist noch bis Sonntag, 22. September, im Pfuhler Museumsstadel zu sehen (geöffnet Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr). Der Eintritt ist frei. Macher hinter der Ausstellung sind Erwin Franz, Richard Mergl und Peter Adolf Freitag. Die Schau ist ein Bürgerprojekt im Rahmen des Neu-Ulmer Stadtjubiläums.

Weitere Termine im Rahmen des Bürgerprojektes:

Samstag, 21. September, Museumsstadel:
14 Uhr:     Führung durch die Ausstellung
15 Uhr:    Vortrag Karin Weisgräber (Mitglied der Arbeitsgruppe zur Ausstellung): „Flucht aus Danzig und verschlungene Lebenswege“

Sonntag, 22. September, Museumsstadel:
14 Uhr:     Vortrag Erwin Franz (Projektleiter der Ausstellung): „Der Böhmerwald. Die Besiedlung, das Leben der Menschen, Brauchtum, Flucht und Vertreibung am bewegten Leben der Familie Franz.“